Steinpilz, Fichten-

(Boletus edulis)

Fichten-Steinpilz
Älteres Exemplar des Fichten-Steinpilzes. Der Hut ist ausgeblichen und der Pilz insgesamt relativ hell.
Fichten-Steinpilz im Anschnitt
Fichten-Steinpilz im Anschnitt
Fichten-Steinpilz Fichten-Steinpilz färbt am Hut ins Rosa
Fichten-Steinpilz färbt am Hut ins Rosa
Der Fichten-Steinpilz oder gemeine Steinpilz duftet schön nach Steinpilz und ist geschmacklich angenehm. Gebraten ein super Edelpilz. Hervorragend im einsortigen Pilzgericht oder zum Würzen.

Dieses Exemplar ist etwas untypisch, wegen der hellen Färbung. Diese Fotos habe ich einem Pilzgutachter vorgelegt und genau beschrieben, wie der Pilz riecht, schmeckt, sich bei Anschnitt nicht färbt, wohl aber am Hut geringfügig auf Anschnitt oder verletzung mit rosa reagiert. Insgesamt kamen noch weitere Pilzkundige auf die selbe Meinung.

Hallimasch, dunkler (roh brechreiz auslösend)

(Armillaria ostoyae)

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist IMG_20201018_121349314_HDR.jpg
Junge Hallimasch sind gut gegahrt gut genießbar.

Der Hallimasch tritt oft in Massen auf, der Fruchtkörper tritt meist an Baumstümpfen zu Tage. Das Myzel kann mehrere hundert Meter groß sein, so dass dieser Pilz das größte bekannte Lebenwesen ist.
Der dunkle Hallimasch ist gut genießbar. Die Pilzhüte sollen 30 – 40 minuten gegart/gebraten werden, bei den Stielen kann es Tage dauern.
Der Pilz wird nicht von jedem vertragen. Grippeähnliche Symptome könne die Folge sein. Roh ist er sehr unbekömmlich und löst erbrechen aus.

Junge Hallimasch-Fruchtkörper – dieser Pilz gehört zu den größten Lebewesen überhaupt.

Stockschwämmchen, gemeines

(Kuehneromyces mutabilis)

Stockschwämmchen
Beim Stockschwämmchen ist ein auffälliges Merkmal das „Spiegelei“ auf dem Hut.
Stockschwämmchen
Beim Stockschwämmchen ernte ich nur die Hüte, weil der Stengel nicht weich wird.

Das Stockschwämmchen kann man leicht mit dem grünblättrigen Schwefelkopf (giftig) und dem Nadelholzhäubling (giftig) verwechseln.