Pilze die den Darm zerstören

Auf Wissenschaft Aktuell wird über eine Pilzart (die Hefe Debaryomyces hansenii) berichtet, welche sich im Darm als schädlich erweist, da sie sehr störend auf den Heilungsprozess der Darmschleimhaut einwirkt. Bei Patienten mit Morbus Chron oder Colitis ulcerosa ein echtes Problem. Hier werden chronische Entzündungen quasi durch den Pilz im Entzündungsprozess gehalten.

Birkenporling im Dauereinsatz

Ich habe eine für mich wirksame Methode gefunden, Birkenporling nicht als Dekokt oder gegessen zu konsumieren, sondern verkapselt.

Heiß getrockneter Birkenporling, zweck Keimreduzierung, wird fein in einer Art Kaffeemühle-Häcksler gemahlen. Dieser Staub ist sehr Faserig und schlecht zu verkapseln. Mit Hilfe von etwas mit vermahlenem Zucker geht die Verkapselung deutlich besser. So passt dann in jede #00er Kapsel etwa 300 mg Staub. Davon konsumiere ich drei Stück pro Tag. Ich habe das Gefühl, dass mir das gegen meine Infektanfälligkeit hilft. Wobei der Wasserkefir immernoch meine Nummer 1 ist, was Erkältungsschutz angeht. Seit beginn der Einnahme von Wasserkefir keine Erkältung mehr gehabt (2018), jedoch mehrfach das Gefühl gehabt, eine zu bekommen. Zuletzt hatte ich vor zwei Wochen das Problem, allerdings blieb das Gefühl in Verbindung mit Kopfschmerzen bis heute. Dazu kam, dass ich ein paar Tage echt fertig war. Nun gehts wieder, aber die Atemwege waren die ganze Zeit frei und nur zwei Tage leichten Nasenigel.

Der letzte Rest vom Schützenfest

Nachdem ich mit der restlichen, etwa 10 ml Bateriophagenflüssigkeit SniPha-360 die Akne wieder in die Schranken gewiesen habe ist mein Vorrat aufgebraucht. Neue Phagen beziehe ich diesmal von der anderen Quell, in der Hoffnung, dass die auch so gut wirken. 5 Ampullen zu 10 ml kosten etwa 100 € mit Versand. Ich bin gespannt.

Die Wirkung ist der Phagen ist wirklich gut. Es reichen wenige Phagen am Ziel aus, um eine Kettenreaktionsartige Vermehrung zu bewirken und die störenden Keime aus CPAP-Maske, Neopren-Haltebändern und der Haut zu besiegen. Es ist so ein 3-Tages-Ablauf, wenn die Startdosis sehr sparsam war. Ich trage die Flüssigkeit mit einem Zerstäuber auf und verreibe sie dann mit den Händen. Die Hände verteilen dann die Phagen auch sonst wo, was sehr vorteilhaft ist. Denn wo man sich kratzt, sind die Phagen auch gleich vor Ort. Der einzige Nachteil ist, man benötigt immer die richtigen Phagen und da kann es eben sein, dass die, die ich jetzt habe, gar nicht alle bakteriellen Hautprobleme lösen. Die vielzahl an Keinarten und der nicht ganz ursächliche Lösungsansatzprädestinieren für eine fortlaufende, sich wiederholende Therapie mit wechselnden Gegnern. Auch werden die Phagen vom eigenen Immunsystem erkannt und bekämpft, also ist die Wirkung von vielen Faktoren abhängig.

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